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Die Idee

EPICYCLE


REPEAT. REPEAT. REPEAT.


Das Konzerterlebnis, wie man es kennt, ist immer gleich. Man setzt sich hin, es wird geklatscht, dann der Taktstock, die Musik beginnt, dann gibt’s ne Pause, dann Wiederanfang, dann wieder Klatschen und am Ende steht man da, mit einem Glas Sekt. Dazwischen Musik, über die man sich freut, oder bereut.


BE PRESENT.


In dieser Wiederholung ist es die Musik selbst, die immer abweicht, neu ist, Töne, die bei jeder Aufführung nicht einander gleichen. Eine Musik der Präsenz, die man nicht zurückholen kann. Aber wie klar sind die zeitlichen Grenzen des Konzerterlebnis’, kann man die Musik einfangen oder sogar festhalten, beibehalten? Was passiert, wenn man das Konzerterlebnis unendlich macht?


PLEASE CONTINUE.


Musik bedeutet neue Wege. Musik bedeutet immer auch, sich selbst zu hinterfragen. Was genau ist Musik, besteht sie nur aus Musik und was lässt uns so sicher sein, dass das, was wir sehen ein Konzert ist.
Was kann uns überraschen und wollen wir das überhaupt? Was passiert wenn die Musik ins Private drängt, intim wird? Wenn die Grenzen verschwimmen von Erlebnis und Alltag?


Fragen, Fragen, Fragen.
Epicycle.
And Action!